Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann

Für alle, die sich gerade beruflich orientieren: Schon mal drüber nachgedacht, dass Thema Job zum Job zu machen? Genau dabei geht es bei der Ausbildung zum/zur Personaldienstleistungskaufmann (m/w) – einem Beruf, der sehr gut in die heutige Zeit passt und Zukunft hat.

 

Junges Team in der Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann/-frau

Was macht eigentlich ein/e… Personaldienstleistungskaufmann/frau?

Es gibt viele unterschiedliche Branchen, in denen Fachleute dringend gesucht werden und in denen Bewerber gute Chancen haben. Das sind zum Beispiel Ingenieure, Ärzte und Pflegekräfte, genauso wie Softwareentwickler, Lokführer und Klempner. Eben weil es zunehmend schwieriger für Unternehmen wird, solche und andere Fachkräfte zu finden, gewinnt der Beruf des Personaldienstleisters weiter an Bedeutung.

Der Personaldienstleistungskaufmann (m/w) ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet teils in einem Betrieb, teils in der Schule statt. Der Beruf bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Jobsuchenden und Unternehmen, die freie Stellen zu besetzen haben. Personaldienstleister vermitteln Mitarbeiter in eine Festanstellung, als Freiberufler für Projekte oder im Rahmen der Zeitarbeit. Die große Herausforderung ist dabei, sich immer wieder neu auf die individuellen Bedürfnisse von Bewerbern und Unternehmen einzustellen und diese miteinander zu vereinbaren. Das ist aber auch das Spannende daran: Man hat jeden Tag mit vielen, unterschiedlichen Menschen zu tun.

Was muss ich können?

Wenn du über eine gute Menschenkenntnis verfügst, kommunikativ und bereit bist, Verantwortung zu übernehmen, bringst du schon die wichtigsten Eigenschaften für einen guten Personaldienstleistungskaufmann (m/w) mit. Bei der Personaldienstleistung geht es aber nicht nur darum, die geeigneten Talente für eine bestimmte Position zu erkennen. Der Job berührt auch juristische Fragen (zum Beispiel Arbeits- oder Vertragsrecht) und erfordert zudem betriebswirtschaftliches Talent. Schließlich muss derjenige, der Arbeitskräfte vermittelt, zum Beispiel auch wissen, welche Personalkosten seinen Kunden dadurch entstehen, und vorausschauend planen können.

Nach der allgemeinen Ausbildung spezialisieren Personaldienstleistungskaufleute sich häufig auf eine oder mehrere bestimmte Branchen und sammeln entsprechende Kenntnisse, beispielsweise für den Gesundheits- oder IT-Bereich oder die Industrie. Der Job kann zudem auch als Einstieg in die Personalabteilung eines größeren Unternehmens dienen, wo man sich mit spannenden Aufgaben wie Personalentwicklung und Personalmarketing beschäftigt.

Jetzt haben wir hoffentlich dein Interesse für diesen spannenden Beruf geweckt – auch wenn du vielleicht sicher kein ganz klares Bild hast, wie der Arbeitsalltag dann tatsächlich aussieht, kannst du dich auf unserer neuen Karriereseite informieren. Denn wir bilden Studenten und Azubis aus! 

Im Video stellen sich unsere Auszubildenden vor und teilen ihre Erfahrungen. Hier findest du auch deine Ansprechpartner, FAQs und wichtige Infografiken zum Auswahlverfahren, deinem Gehalt und zur Dauer der Ausbildung:


Unsere Karriereseite, deine Infos!