Social Day- Südafrika II

Das Maharishi Institute ist Partner von Manpower, Südafrika. Der Schwerpunkt der Organisation ist es, höhere Schulbildung für junge Menschen aus benachteiligten Gebieten zu erreichen und so weiterzubilden, daß sie einen Beitrag zur Gesamtwirtschaft des Landes leisten können, aber vor allem in der Lage sind, ihre Familien zu versorgen. Im Februar waren 4 Kollegen der ManpowerGroup Deutschland zusammen mit ihren europäischen Kollegen in Südafrika, aber nicht nur um Land und Leute kennenzulernen.

 

Sozialer Tag in Südafrika

Unsere Gesellschaftliche Verantwortung –über die Grenzen Deutschlands hinaus


Mit anderen Worte "Wir helfen ihnen, damit sie anderen helfen können“. Das Maharishi Institute finanziert das Studium stellt den Bildungszugang  und die Arbeitsmittel zur Verfügung und verhilft ihnen Schritt für Schritt zu einem erfolgreichen Leben.

Das Geschäftsfeld der ManpowerGroup ist an sich von sozialer Verantwortung geprägt. Denn alles was wir tun, dient dazu, Menschen den Zugang zur Arbeitswelt zu erleichtern. So ermöglichen wir ihnen, sich selbst zu verwirklichen und finanziell unabhängig zu sein. Gemeinsam mit den europäischen Kollegen wurde ein Berwerberworkshop für ca. 50 Studenten des Maharishi Institute organisiert, um die Studenten nach Abschluß des Studiums optimal auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. In diesem Workshop wurden u.a. geschult:

  • Optimaler Aufbau einen Lebenslaufes 
  • Vorbereitung auf Jobinterviews
  • Was gilt es bei der Jobsuche zu beachten 
  • Dies war für alle Beteiligten….

 

„…ein besonderes Erlebnis. Die Studenten waren sehr engagiert, haben Fragen gestellt und hingen an unseren Lippen. Was diese jungen Menschen ständig zum Ausdruck brachten, war eine tiefe Dankbarkeit diese Bildung erhalten zu können, unabhängig von deren Hintergrund. Mir wurde sehr deutlich wie überlebensnotwendig Bildung in diesem Land ist.“  

„…faszinierend, vor allem die mutige Einstellung der Studenten ihr eigenes Geschäft etablieren zu wollen. Es ging nicht darum den sicheren gutbezahlten Job in einem Konzern nach dem Studium zu erhalten, sondern etwas mitzugestalten. Tief beeindruckt hat mich die Schulleitung. Die Menschen (Schulleitung) reden nicht von „etwas Gutes tun“, sondern haben gutbezahlte Jobs aufgegeben und „tun einfach Gutes“ bzw. wollen etwas zurückgeben.“